Internistische Gemeinschaftspraxis

Hausärztliche Versorgung

Rezept und Überweisungs-Bestellung in unserer Praxis: 


Liebe Patientinnen und Patienten,


um unsere telefonische Erreichbarkeit zu verbessern, bitten wir Sie telefonisch keine Folge-Rezepte oder Überweisungen am Vormittag zwischen 7.30 und 10.30 Uhr zu bestellen.

Wir bitten Sie,

· entweder über unseren über die Mittagspause geschalteten Anrufbeantworter oder

· besser per E-Mail (info@internistenpraxis-heubach.de) oder

· über unsere Internetseite (www.internistenpraxis-heubach.de) ihre Überweisungen und Folgerezepte zu bestellen (hierbei muss an Ihrem PC ein Mailprogramm installiert sein).


Bitte beachten Sie, dass wir auch zukünftig verpflichtet sind, vor Ausstellung der Formulare im aktuellen Quartal Ihre gültige Versicherungskarte / Gesundheitskarte einzulesen, da ansonsten keine Rezepte etc. vorbereitet werden können.


Wir hoffen, dadurch für dringende Fälle und Terminvereinbarungen in den Stoßzeiten besser erreichbar zu sein und bitten Sie darauf Rücksicht zu nehmen, auch Sie könnten davon profitieren!


Datenschutz:

Im Rahmen des Datenschutzes machen wir Sie darauf aufmerksam, dass die Übermittlung der Daten auf Ihre eigene Verantwortung in unverschlüsselter Weise erfolgt. Die eingegangenen Patientendaten werden entsprechend unserem Hinweis zum Datenschutz (siehe [Impressum u. Datenschutz] verarbeitet und gespeichert. Mit der Zusendung einer Mail an eine unserer E-Mail-Adressen stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zu.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst:


Für den Ärztlichen Bereitschaftsdienst gilt nun einheitlich ohne Vorwahl die Telefonnummer

116 117

Diese Nummer soll ab Juni 2015 bundesweit gelten. Während der Dienstzeiten der ärztlichen Bereitschaftsdienstpraxis an der Stauferklinik in Mutlangen können Sie sich direkt an diese wenden.


Bereitschaftsdienstzeiten sind:

Werktags ab 18.00 Uhr bis den darauffolgenden Tag 8.00 Uhr, Mittwochs bereits ab 13.00 Uhr

Samstag, Sonn- und Feiertags und ggf. Brückentage 8.00 Uhr bis darauffolgenden Tag 8.00 Uhr


Dienstzeiten der Bereitschaftsdienstpraxis an der Stauferklinik Mutlangen sind:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag 18.00 bis 22.00 Uhr

Mittwoch 13.00 bis 22.00 Uhr

Samstag, Sonn- und Feiertags und ggf. Brückentage 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Im Anschluss an die Dienstzeiten der Bereitschaftspraxis übernimmt in der Nacht die Zentrale Notaufnahme der Stauferklinik die Untersuchung und Behandlung der Notfall-(!!!) Patienten.

Falls unsere Praxis ausserhalb der o.g. Bereitschaftsdienstzeiten geschlossen ist erhalten Sie weitere Informationen über unseren Anrufbeantworter:

07173 - 929181 

Auch auf der Homepage der Stadt Heubach können Sie weitere Hinweise erhalten:



Wenn wir bei Notfällen nicht erreichbar sind:

Bei akuten, lebensgefährlichen Notfällen (akute Luftnot, V. a. Herzinfarkt, schwerste Verletzungen etc.) rufen Sie


 - den allgemeinen Notruf : 112

oder

 - die Leitstelle des Roten Kreuzes: 19222

Fachärztliche Notdienste (Frauenärzte, Augenärzte, Zahnärzte etc.):

Augenärztlicher Notdienst: 01805 0112 098

Zahnärztlicher Notdienst (Altkreis Aalen, und GD): 0711 787 77 88

Zahnärztlicher Notdienst Heidenheim: 0711 787 77 77

Weitere Auskünfte kann Ihnen im Notfall die Leitstelle des DRK (Tel.: 19222) geben.

Download Bereich:


hier sollen Sie zukünftig die Möglichkeit haben verschiedene Formulare herunter zu laden und diese uns vorab ausgefüllt zukommen zu lassen bzw. in die Sprechstunde mit zu bringen können.

Weitere, ausführlichere Informationen zu unseren Leistungen:

Basisleistungen


- Patientenanamnese: Die Befragung des Patienten nach der Vorgeschichte, Begleiterkankungen und der aktuellen Beschwerden.


- Körperliche Untersuchung: je nach Anlass und Art der Vorsorge oder Erkrankung erfolgt die symptombezogene oder komplette körperliche Untersuchung.


- Beratung: neben speziellen Beratungen (z. B. Reisemedizin) legen wir Wert auf eine ausreichende Beratung des Patienten bezüglich der festgestellten Erkrankung und der in Frage kommenden weiteren Untersuchungen und Therapien.


- Infusionen: Gründe für eine Infusionstherapie können sehr unterschiedlich sein. Je nach Indikation führen wir die Infusionen von Antibiotika, Glucocortikoiden oder Knochenaufbaumedikamenten z.B. bei Tumorerkrankungen durch. Auch in der Akuttherapie kann die Infusion von Schmerzmitteln hilfreich sein.


- Hausbesuche: führen wir in Heubach und den direkt umliegenden Gemeinden (VG Rosenstein) bei Notwendigkeit (ein Transport des Patienten in die Praxis ist durch seinen Gesundheitszustand nicht zumutbar) sofort oder nach der Sprechstunde oder aber an bestimmten Tagen durch. Dennoch sollte wenn möglich die Konsultation in der Praxis erfolgen, da hier größere diagnostische Möglichkeiten bestehen.


- Heimbesuche: wir betreuen Patienten in den Johanniter-Pflegeheimen in Heubach (Haus Kielwein), Böbingen und Mögglingen sowie die Villa Spießhofer in Heubach und versch. Behindertenwohneinrichtungen in Heubach. Besuche erfolgen entweder nach Bedarf oder im Rahmen von Visiten.

Reisemedizin

Egal ob jemand eine Reise aus beruflichen Gründen oder zum Urlaub unternimmt, man bereitet sich darauf verschiedentlich vor. Darunter sollte, insbesondere bei Fernreisen, auch die Gesundheitsvorsorge fallen. Neben einer sicherlich wichtigen Auslandsreiseversicherung bzw. einen vorhandenen Auslandsversicherungsschutz ist es genauso wichtig gesund zu bleiben.

Wir bieten Ihnen eine individuelle Beratung bezogen auf Ihren Gesundheitszustand, Ihr Reiseziel und Ihre Reisedauer.

Hierzu gehört insbesondere die Überprüfung des Impfstatus und ggf. deren Ergänzung.


Gelbfieberimpfstelle

Unsere Praxis ist eine offizielle Gelbfieberimpfstelle und somit berechtigt Gelbfieberimpfungen durchzuführen und in die entsprechenden Impfdokumente einzutragen.


Impfungen

Aber auch in unseren Breiten sind zahlreiche Impfungen von der Ständigen Impfkommission des Robert Koch Instituts empfohlen und somit auch Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen.

Kommen Sie einfach einmal mit Ihrem Impfausweis (soweit vorhanden) vorbei, wir prüfen gerne die Vollständigkeit Ihres Impfschutzes und beraten Sie um eventuelle Impflücken zu schliessen.


Jährlich ab ca. September / Oktober führen wir bis in den Februar in unserer Praxis Grippeimpfungen durch.

Laborleistungen 


Blutabnahmen finden in der Regel morgens zwischen 7.30 und 9.00 statt.

Dies hat 2 Gründe: zum einen sollten die Patienten für einige Untersuchungen nüchtern sein, zum anderen werden zahlreiche Untersuchungen in den angeschlossenen Laboren bestimmt und die Blutproben noch Vormittag abgeholt.


Blutuntersuchungen / Laborbestimmungen:**


- Blutbild, Differenzialblutbild:

In Fachkreisen als kleines oder großes Blutbild bezeichnet sind dies die Werte für die roten und weißen Blutkörperchen sowie die Blutplättchen. - beim „großen“ oder Differential- Blutbild werden die weißen Blutkörperchen noch in Untergruppen differenziert.


- Klinische Chemie:

Nierenwerte, Leberwerte, Blutsalze, Blutzucker, Blutfette etc.

Diese Werte dienen zur Beurteilung verschiedener Organsysteme wie z. B. der Nieren (Kreatinin, Elektrolyte), der Leber (Transaminasen) oder der (Herz-) Muskulatur. Auch Stoffwechselprodukte wie die Blutfette, Blutzucker oder Harnsäure etc. Fallen darunter.


- Gerinnung:

Die verschiedene Gerinnungsparameter sind wichtig für die Einschätzung der Blutungsgefahr z. B. vor Operationen. Bei Patienten die gerinnungshemende Medikamente wie zum Beispiel Marcumar ® einnehmen, muß regelmäßig der INR-Wert bestimmt werden.


- Hormone:

Schilddrüsenhormone, Nebennierenhormone, Sexualhormone können bestimmt werden. Bei Erkrankungen sind diese Bestimmungen ggf. Leistungen der Krankenkassen.


- Blutgruppenbestimmung

Ist ausserhalb eines Notfalls keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, kann aber auf Wunsch von uns durchgeführt werden.


- Urindiagnostik:

Urin-Stix, Urin-Sediment, Urinkultur werden teilweise direkt in unserem Labor durchgeführt. Ggf . können auch noch weitere Urinuntersuchungen angefordert werden (Eiweißausscheidung, Katecholaminabbauprodukte u.v.w.m.)


- Vitamine / Spurenelemente

Deren Bestimmung gibt den „Versorgungsstatus“ des Körpers mit diesen Lebenswichtigen Stoffen an. Mangelzustände können damit festgestellt werden.


Daneben führen wir bei Bedarf noch zahlreiche Spezialuntersuchungen durch. Dies reicht von mikrobiologischen Abstrichen über Tumormarkern bis hin zu Stuhluntersuchungen.


Für Leistungen ausserhalb der gesetzlichen Krankenversicherung fallen die Laborkosten sowie eine Beratungsgebühr, deren Höhe sich nach dem Aufwand richtet, an. Wir erstellen Ihnen gerne einen individuellen Kostenplan.

Untersuchungen des Herz-Kreislaufsystems und der Lunge:


- Ruhe-EKG *

Die Aufzeichnung der Herzstromkurve dient u.a. zur weiteren Einschätzung von Herzrhythmusstörungen, Hinweisen für akute Durchblutungsstörungen und anderen akuten Herzerkrankungen.


- Belastungs-EKG *

Beim Belastungs-EKG erfolgt die kontinuierliche EKG-Aufzeichnung
unter ansteigender Belastung mittels „fahrradfahren“ auf dem Fahrrad-

ergometer. Hierbei können Durchblutungsstörungen des Herzens erkannt werden, die erst unter Belastung auftreten.


- Langzeit-EKG *

Die Langzeit-EKG-Untersuchung erfolgt über 18-24 Stunden und dient vor allem zur Diagnostik von Herzrhythmusstörungen.


- Langzeit-Blutdruckmessung *

Bei bekannter Bluthochdruckerkrankung oder bei Verdacht darauf kann es sinnvoll sein eine Langzeit-Blutdruckmessung durchzuführen.Hierbei erfolgt mittels einer Blutdruckmanschette und kleinem Gerät die Blutdruckmessung über 24 Stunden in festgelegten Zeitabständen. Die so erhaltenen Werte dienen zur Einschätzung und genaueren Therapie (z. B. nächtliche Blutdruckabsenkung?) der Erkrankung.


- Lungenfunktionsprüfung mit graphischer Aufzeichnung *

Bei der Lungenfunktionsprüfung wird das Lungenvolumen und das Volumen das in der ersten Sekunde bei kräftiger Ausatmung ausgeatmet werden kann geprüft. Dabei kann man Rückschlüsse auf krankhafte Veränderungen der Lunge und der Bronchien schliesssen 


- Lungenfunktionsprüfung mit Spasmolysetestung *

Bei auffälliger Lungenfunktion kann man mittels der Inhalation eines Medikamentes prüfen ob im Anschluß daran sich die Lungenfunktion verbessert. Diese Untersuchung ist z.B. hilfreich bei der Beurteilung ob es sich um eine chronische Bronchitis oder um Asthma bronchiale handelt.


- Echokardiografie (Ultraschall vom Herzen) °

Die Ultraschalluntersuchung des Herzens (häufig kurz „Echo“ genannt) bietet die Möglichkeit die Herzleistung (KHK, Herzmuskeldicke) als auch die Herzklappen (Undichtigkeiten oder Verengungen) zu beurteilen.Geschwindigkeits- und Druckmessungen in den Herzhöhlen und den anschliesenden Gefäßen sind ebenfalls möglich.


- Sonografie der Halsschlagadern °
(mit Messung der Intima-Media-Dicke zur Risikoabschätzung)

Hier kann neben der Diagnostik von vorhandenen Engstellen der das Gehirn versorgenden Gefäßen auch die Wanddicke der Arteria carotis gemessen werden (normal um 0,9 mm) . Dies liefert Hinweis auf das Risiko an Herz/Kreislauferkrankungen oder Schlaganfall zu erkranken und hilft damit z.B. zu beurteilen wie weit der Cholesterinwert gesenkt werden sollte.



* = Diese Untersungen sind bei entsprechender Indikation / Erkrankung eine Leistung der Krankenkasse.

Als Vorsorgeleistung erfolgt die Abrechnung als Selbstzahlerleistung (Gebühren).

° = Diese Untersuchungen können aufgrund der Zulassungsbeschränkungen der KV/Krankenkassen von uns nur als Selbstzahler-Leistung angeboten werden (Gebühren). Besteht die medizinische Indikation (nicht Vorsorge!) kann die Untersuchung bei Fachärzten mit entsprechender Zulassung eine Kassenleistung sein. Wir beraten Sie gerne.

Ultraschalluntersuchungen (=Sonografien):


Diese Untersuchungen ermöglichen die schmerz- und risikofreie Beurteilung innerer Organe. Die Farbdoppler- oder Duplex- Sonografien dienen zur Beurteilung von venösen oder arteriellen Blutgefäßen und des Herzens.


- Sonografie des Bauchraums *

Sie dient zur Erkennung von Erkrankungen der Bauchorgane, insbesondere der Nieren, der Leber und Gallenwege, des Pankreas sowie der großen Bauchgefäße (Aorta). In bestimmten Fällen kann auch der Darm beurteilt werden.


- Sonografie des Brustkorbs *

Flüssigkeitsansammlungen im Rippfellzwischenraum, im Herzbeutel oder Verdichtungen der Lunge können erkannt werden.


- Sonografie der Schilddrüse *

Schilddrüsenadenome (Struma/Kropf) sind häufig und können mittels Sonographie gut beurteilt werden. Auch Schilddrüsenzysten oder bösartige Veränderungen sind der Ultraschalldiagnostik gut zugänglich.


- Sonografie des Halses (Lymphknoten / Speicheldrüsen) *

Insbesondere der Beurteilung deutlich vergrößerter Lymphknoten oder Erkrankungen der Speicheldrüsen kommt in der Halssonographie Bedeutung zu.


- Sonografie der Beinvenen *

Bei dieser Untersuchung können unter anderem Beinvenenthrombosen der tiefen Venen bestätigt oder ausgeschlossen werden


- Sonografie der Harnwege *

Sie dient zur Beurteilung der harnableitenden Organe (Nieren, Harnleiter, Harnblase, Prostata) zum Beispiel bei Nierensteinen.


- Echokardiografie (Ultraschall vom Herzen) °

Die Ultraschalluntersuchung des Herzens (häufig kurz „Echo“ genannt) bietet die Möglichkeit die Herzleistung (KHK, Herzmuskeldicke) als auch die Herzklappen (Undichtigkeiten oder Verengungen) zu beurteilen.Geschwindigkeits- und Druckmessungen in den Herzhöhlen und den anschliesenden Gefäßen sind ebenfalls möglich.


- Sonografie der Halsschlagadern °
(mit Messung der Intima-Media-Dicke zur Risikoabschätzung)

Hier kann neben der Diagnostik von vorhandenen Engstellen der das Gehirn versorgenden Gefäßen auch die Wanddicke der Arteria carotis gemessen werden. Dies liefert Hinweis auf das Risiko an Herz/Kreislauferkrankungen oder Schlaganfall zu erkranken und hilft damit z.B. zu beurteilen wie weit der Cholesterinwert gesenkt werden sollte.


- Farbdoppler- / Duplex-Sonografie

Dies sind ergänzende Ultraschalluntersuchungen bzw. Techniken um den Blutfluß (Geschwindigkeit / Druckverhältnisse) zu messen. Sie sind feste Bestandteile z. B. bei der Untersuchung der Halsschlagadern oder des Herzens, können aber auch bei anderen Untersuchungen eingesetzt werden. 



* = Diese Untersungen sind bei entsprechender Indikation / Erkrankung eine Leistung der Krankenkasse.

Als Vorsorgeleistung erfolgt die Abrechnung als Selbstzahlerleistung.

° = Diese Untersuchungen können aufgrund der Zulassungsbeschränkungen der KV/Krankenkassen von uns nur als Selbstzahler-Leistung angeboten werden. Besteht die medizinische Indikation (nicht Vorsorge!) kann die Untersuchung bei Fachärzten mit entsprechender Zulassung eine Kassenleistung sein. Wir beraten Sie gerne.

Vorsorgeleistungen:

(die Kosten werden in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen)


- Check-up 35 (Gesundheitsvorsorge)

Jetzt drei-jährlich ab 35. Lebensjahr sowie nun einmalig zwischen dem18. und 35. Lebensjahr als Vorsorgeleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Neben Anamnese und körperliche Untersuchung beinhaltet diese Vorsorge eine Urinuntersuchung sowie Blutuntersuchung zur Diagnose von Fettstoffwechselstörungen und Zuckerkrankheit.

Im Rahmen der verschiedenen Hausarztmodelle sind ggf. auch häufigere (jährliche) Vorsorgeuntersuchungen möglich.


- Krebsvorsorge beim Mann (Prostata / Darm)

Jährlich ab 45. Lebensjahr: Untersuchung u.a. der Prostata und Enddarms. Ab 50. Lebensjahr mit Stuhltest auf verstecktes Blut bzw. ab 50. Lebensjahr ggf. Vorsorge-Darmspiegelung beim Gastroenterologen (neu, bisher ab 55.LJ)


- Hautkrebsscreening ab 35. Lebensjahr

Zweijährlich ab 35. Lebensjahr Untersuchung der gesamten Haut, bei Auffälligkeiten ggf . Überweisung zu Hautarzt.


- Jugendgesundheitsuntersuchung J1

Nach den Untersuchungen im Kindesalter ist die im 12.-14. Lebensjahr durchgeführte Jugendgesundheitsuntersuchung die letzte routinemässige Untersuchung vor dem Erwachsennenalter.


- Jugendschutzuntersuchungen

Pflichtuntersuchungen bei Beschäftigung /Ausbildung vor 18. Geburtstag. Die Kosten werden übernommen.


- Schutzimpfungen

Grundimunisierung, Auffrischimpfungen (je nach Impfung meist spätestens nach 10 Jahren (z. B. Wundstarrkrampf) andere bereits nach 3-5 Jahren (z.B. FSME)), Impfung gegen die saisonale Grippe jährlich.

Spezielle Impfungen (Reiseimpfungen). Die Praxis ist offizielle Gelbfieberimpfstelle.


Erweiterete Vorsorgeuntersuchungen können je nach Risikoprofil sinnvoll und empfehlenswert sein:


Erweiterte Vorsorgeleistungen:
(Abrechnung meist nicht über GKV möglich)


- Intervall-Check-up 35
(jährliche Gesundheitsvorsorge außerhalb von Hausarztmodellen)


- Erweiterte Labordiagnostik

(je nach Wunsch / Beratung. Bestimmung zahlreicher Laborwerte möglich)


- kleines Hautkrebsscreening vor dem 35. Lebensjahr oder jährliche Untersuchung


- Reiseimpfberatung mit Schutzimpfungen einschl.. ggf. Gelbfieberimpfung (offizielle Gelbfieberimpfstelle)

(Reiseimpfungen werden derzeit häufig von den Krankenkassen übernommen !)


- spezifische Check-up Untersuchungen

Für spezielle Untersuchungen sprechen Sie uns bitte an, wir beraten Sie gerne.